1700 pourmille


1700 pourmille, OCN Fribourg

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Story 

Wir starten am Ende einer ausgearteten Party in einem Haus und müssen es schaffen, von dort zu verschwinden. Das Problem ist nur: wir sind alle komplett betrunken!

 

Obwohl die Story und dessen Ausführung ziemlich innovativ ist, bleibt leider ein grosser Teil davon auf der Strecke! Leider erkennt man kaum, dass die Story einen beschleunigten Zeitverlauf von 6 Stunden darstellen soll. Dies wird nur beiläufig bei der Einführung erwähnt und kann von ganz schlauen Köpfen einzig durch die immer wiederkehrenden Glockenschläge erkennt werden. Wir haben es allerdings selbst erst bei der anschliessenden Besprechung erkannt.

Um die schnell vergehende Zeit besser oder verständlicher zu vermitteln, wäre eine beschleunigte Wanduhr unabdingbar gewesen. 

 

 

Raumdesign

Das Raumdesign ist sehr schwach. Zum grössten Teil wurde einfach auf bereits vorhandenes Gesetzt und sich nicht mal die Mühe gemacht, dies anzumalen.

Auch das Hintsystem haben wir als eines der Schlechtesten erlebt, die wir bisher sehen durften: Eine handbetriebene Hupe und durch die Wand gerufene Hinweise...

 

Rätsel

Zu Beginn starten die Rätsel auf einem Niveau, das wir weder sonderlich kreativ noch als speziell spassig empfanden. Im Verlaufe des Spiels änderte sich dies zum Glück zum Positiven. Dies gelingt mit witzigen und spielerischen Rätseln - immer im Zusammenhang mit dem Raum-Thema.

 

Weiteres 

Wir begrüssen es sehr, dass das OCN Fribourg versucht auf spielerische Weise auch ein Jüngeres Publikum auf Themen wie Alkohol und Drogen am Steuer zu sensibilisieren. Auch der Preis vom CHF 5.- pro Person ist unschlagbar! 

 

Fazit

Ein preiswerter Raum der sein Geld wert ist und ein gutes Thema vermittelt.

 

Gespielt von

Etta, Sandro, Luca und Stefan



1700 pourmille, OCN Fribourg

 

 

Story 

We start in a house at the end of a wild party and have to manage to get out of there. The only problem is: we are all drunk!

 

Although the story and its execution is quite innovative, a big part of it falls by the wayside! Unfortunately, you hardly realize that the story is supposed to be an accelerated 6 hours. This is only casually mentioned in the introduction and can only be recognized by very clever minds by repeated bell chimes. In order to convey this better, or understandably, an accelerated wall clock would have been indispensable. 

 

In any case, we only realised this after the room at the meeting.

 

Setdesign

The room design is very wea. For the most part, the design was simply based on existing interior and they not even bothered to paint them.

We also experienced the hint-system as one of the worst we have seen so far: a hand-operated horn and clues shouted through the wall...

 

Puzzles

At the beginning the puzzles start at a level that we found neither particularly creative nor particularly fun. In the course of the game this fortunately changed to a positive level with funny and playful puzzles - always related to the room-topic. 

 

Additional 

We very much welcome the fact that OCN Fribourg is trying to sensitise a younger audience to topics like drink-driving and drugs in a playful way. The price of CHF 5 per person is also unbeatable! 

 

Conclusion

An inexpensive room that is worth its money and conveys a good theme.

 

Played by

Etta, Sandro, Luca und Stefan

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