The Black Alley


The Riddle, Luzern

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Story 

Wie auch im ersten Raum dreht sich in diesem alles um die verstorbene Liebe von Alfred Fitzgerald, nur lösen wir hier eher das Wie und Was auf. Hierbei kommt deutlich mehr Story zum Zug und man bekommt ein Gefühl für die Geschehnisse des Gesamten. Besonders hat uns hier gefallen, dass einige Geschehnisse subtil vermittelt wurden und vielleicht nicht jedem ins Auge springen. Und wer weiss, vielleicht haben wir auch nicht ganz alles mitgekriegt?

 

Raumdesign

Die Gestaltung dieses Spiels ist leider ein zweischneidiges Schwert: einerseits scheint bei gewissen Elementen ein hoher Standard angestrebt worden zu sein, andererseits wurden elementare Dinge total ignoriert: So sehen Wände, Möbel und Böden passend zum Thema atmosphärisch aus und bieten Potential, um in die Geschichte einzutauchen. Auf eine Decke, die den Raum von oben verschliesst, wurde allerdings verzichtet. Somit waren überall die Balken und Bauelemente des Grundkonstrukts sichtbar. Durch diese Öffnung und die Hauchdünnen (und auch teilweise wackeligen) Wände war somit auch alles, was sich in benachbarten Räumen oder im Empfangsbereich abspielte, störend hörbar und das ganze vermittelte einen unfertigen Eindruck. In diesem Raum hätte auch etwas mehr mit der Beleuchtung gearbeitet werden dürfen, um mehr Atmosphäre zu schaffen.

 

Auch hat es der Erbauer leider nicht geschafft ohne "Do Not Touch"-Sticker auszukommen.

 

Rätsel

Dieses Spiel bietet für Anfänger sicherlich die eine oder andere Knacknuss, aber ist mit Hilfe des Gamemasters lösbar. Die Rätsel machen Spass und sind auf einem kreativen Level.

 

Leider wiederholen sich in den beiden Escape Räumen dieses Anbieters gewisse Rätselelemente, was wir etwas schade finden. 

 

Fazit

Wem die Rätselqualität wichtiger ist als das Raumdesign ist hier gut aufgehoben.

 

Gespielt von

Etta, Sandro und Stefan



The Riddle, Luzern 

 

Story 

As in the first room, everything in this room revolves around the deceased love of Alfred Fitzgerald, but here we rather dissolve the how and what. in This Game there is a lot more story and you get a feeling for the events of the whole thing. What we especially liked about this room is that some of the events are subtly conveyed and may not be obvious to everyone. And who knows, maybe we didn't quite get it all?

 

Setdesign

 

The design of this game is unfortunately a double-edged sword: on one hand, a high standard seems to have been aimed at with certain elements, on the other hand elementary things are completely ignored: walls, furniture and floors look great and atmospheric are in accordance with the theme and offer potential to dive into the story. But a ceiling that closes off the room from above was not used, so the beams and structural elements of what they built were visible everywhere. Through this opening and the very thin (and also partly wobbly) walls, everything that happened in adjacent rooms or in the reception area was audible and the whole game gave an unfinished impression. In this room the lighting could have been used a bit more to create more atmosphere.

 

Also the builder unfortunately couldn't manage to do it without "Do Not Touch" stickers.

 

Puzzles

To beginners this game offers certainly some crack nuts, but these are - with some help of the Gamemaster - also solvable. The puzzles are fun and on a creative level.

 

Unfortunately, certain puzzle elements are repeated in the two Escape rooms of this provider, which we find a bit unfortunate. 

 

Conclusion

If the quality of the puzzle is more important than the room design, this is the place to be.

 

Played by

Alicia, Luca, Sandro and Stefan

 

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