Schwierigkeit

2.5/5

Story

1.5/5

Design

2.5/5

Rätsel

2.5/5

Wir haben Escape the Mad House gespielt und haben uns ein Bild gemacht. Ist das «Mastermind» wirklich so genial wie der Name vermuten lässt? Hier ist unser Fazit.

Story

Die alte Nervenheilanstalt von «Escape the Mad House» schweigt, doch sie fordert Opfer. Während die Polizei im Dunkeln tappt, liefert der qualvolle Tod einer verwirrten jungen Frau die einzige Spur: «Sie sind in meinem Kopf.» Für uns ist das die Story des Jahrhunderts. Wir wollen Antworten.

Die Geschichte passt zwar grundsätzlich zum Setting, hat aber sehr wenig mit einer Irrenanstalt zu tun. Bei uns hat es darum etwas falsche Erwartungen ausgelöst, die nicht erfüllt wurden. Dennoch entwickelt sich die Geschichte während des Spiels. Das Szenario an sich Sinn, trotzdem hinterliess die Handlung bei uns einen zwiespältigen Eindruck: Wir empfanden die Story insgesamt eher als mässig und stellenweise etwas wirr, weshalb wir hier keine Top-Wertung vergeben können.

Raumdesign

Das Design hat seine Höhen und Tiefen. Es gibt durchaus hochwertige Elemente und auch Special Effects kommen zum Einsatz. Licht und Sound wurden ebenfalls genutzt, um Atmosphäre zu schaffen. Auch bei der Kulisse wurde ein Aufwand betrieben, um eine Atmosphäre zu schaffen, leider sind sie aber nicht die extra Meile gegangen authentische und echte Materialien zu verwenden, um die Immersion auf das nächste Level zu heben. Als Deko-Elemente wurde zum teil klappriger «Elektroschrott» verwendet, der optisch zwar passte, aber wenn man das Setting hinterfragt doch fehl am Platz ist.

Rätsel

Bei den Rätseln wartet einen solide Kost. Es beinhaltet kooperative- , sowie Logik-Aufgaben. Der Ablauf ist eher linear gestaltet, was für einen guten Fluss sorgt. Ehrlich gesagt, waren die Rätsel nichts Neues, aber völlig okay. Der Schwierigkeitsgrad schwankt kaum: Alles war eher einfach zu lösen, bis auf ein einziges Rätsel, das aus der Reihe tanzte. Die Hinweise waren thematisch gut eingebunden. Insgesamt ein sehr anfängerfreundliches Erlebnis.

Fazit

Escape the Mad House ist ein Raum, der sich vor allem als «anfängerfreundlich» beschreiben lässt. Wer noch nicht viele Räume gespielt hat, wird hier gut auf seine Kosten kommen. Für Fortgeschrittene bietet der Raum wenig Innovation und das Design sowie die Story haben noch Luft nach oben.

Gespielt von
Olivia, Georg, Stefan und Sandro

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